Neun Neumaschinen von Liebherr und Wacker Neuson für Dr. Fink-Stauf

Im Jahr 2026 hat Beutlhauser das bislang größte Maschinenpaket seit Beginn der Zusammenarbeit an die Dr. Fink-Stauf GmbH & Co. KG mit Sitz in Much übergeben: sieben Mobilbagger von Liebherr und zwei Dumper von Wacker Neuson. Das Paket steht für die kontinuierliche Investitionsbereitschaft des Unternehmens und zugleich für eine Partnerschaft mit Beutlhauser, die seit Jahrzehnten besteht und längst über den Kauf einzelner Baumaschinen hinausgeht.

Als mittelständisches Bauunternehmen mit dem Schwerpunkt Tief-, Straßen- und Kanalbau erbringt Dr. Fink-Stauf mit rund 340 Mitarbeitern vielfältige Leistungen für öffentliche, gewerbliche und private Auftraggeber im Großraum zwischen Ruhrgebiet und Frankfurt. Mehr als 50 Bagger, ebenso viele Radlader und insgesamt über 700 Kleingeräte bilden die technische Basis für die Projekte. Entscheidend ist jedoch nicht allein die Größe des Maschinenparks.

Zusammensetzung des Maschinenparks wird stetig geprüft 

Für Geschäftsführer Jörg Saas und Disponent Tobias Stracken zählen vor allem die Qualität und Einsatzbereitschaft der Maschinen. Der Bestand wird jährlich auf den Prüfstand gestellt. Können mit den vorhandenen Maschinen die laufenden Projekte ideal bewältigt werden? Sind im Hinblick auf neue Projekte Neuinvestitionen nötig? Welche Maschinen sollten aufgrund der Höhe der Betriebsstunden getauscht werden?

Aus dieser regelmäßigen Bestandsaufnahme ergeben sich immer wieder Investitionen, wie das aktuelle Maschinenpaket zeigt. Der Prozess wird federführend von Tobias Stracken gelenkt. Er übernimmt die Abstimmung mit der Geschäftsführung und holt die Einschätzung der Maschinisten ein. Dann geht er mit Beutlhauser-Kundenberater Thomas Junggeburth in die finale Abstimmung – von der Beratung bis hin zur Auslieferung.

Bereichsübergreifende Zusammenarbeit

„Zuverlässigkeit ist für uns der Hauptpunkt für die Zusammenarbeit mit Beutlhauser“, sind sich Saas und Stracken einig. Termintreue, der Service und auch die Kommunikation mit der Werkstatt funktionieren aus ihrer Sicht reibungslos. Darüber hinaus schätzen sie, dass sich das Portfolio von Beutlhauser und seinen Tochterunternehmen nicht auf den Verkauf und die Vermietung von Baumaschinen und Baugeräten beschränkt.

Ein Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit mit Reidl, die seit rund drei Jahren besteht. Über einen Online-Shop mit Gutscheinsystem können sich die Beschäftigten ihre gebrandete Arbeitskleidung in der passenden Größe direkt nach Hause schicken lassen. Für Dr. Fink-Stauf reduziert sich dadurch der organisatorische Aufwand. Darüber hinaus ist in den gekauften Neumaschinen wie seit 2025 bei Beutlhauser üblich das automatisierte Equipment-Tracking von OneStop Pro integriert. Eine weitergehende Nutzung der digitalen Geräteverwaltung und Ortungslösung ist für Dr. Fink-Stauf perspektivisch denkbar.

Zurück zur Übersicht