TRADITION SEIT 1898

Gewachsenes Fundament

Alles begann 1898 mit einem kleinen Eisenwarenhandel im niederbayerischen Pfarrkirchen. Heute gehört die Beutlhauser-Gruppe zu den größten Maschinen-Händlern, -Vermietern und -Servicedienstleistern in Deutschland. Dazwischen liegen über 118 Jahre bewegte Firmengeschichte.

Schon bald nach der Firmengründung stieg Carl Beutlhauser in den Handel mit landwirtschaftlichen Maschinen, Motoren und Ackerbaugeräten ein. Bis 1960 wurden mehr als 3.000 Traktoren und über 20.000 Landmaschinen verkauft. Anfang der 1960er Jahre entwickelte sich die Bauwirtschaft stürmisch und so nahm Geschäftsführer Gisbert Burgstaller 1965 einen Richtungswechsel vor: Beutlhauser setzte nunmehr auf den Vertrieb und Service von Baumaschinen. Seitdem wuchs die Gruppe kontinuierlich und nachhaltig.

Nach der Wiedervereinigung boten sich 1990 in den neuen Bundesländern neue Erweiterungsmöglichkeiten und Beutlhauser nutzte diese Chancen. Ausgangspunkt bildete zunächst die Baumaschinen-Niederlassung Dresden. Ein Jahr später begann mit der Übernahme der Linde-Staplerwerksvertretung in Dresden der Aufbau weiterer Geschäftsbereiche.

1998 erfolgte der Einstieg in das Kommunalfahrzeug- und -gerätegeschäft als Unimog-Generalvertretung für Oberfranken und den Großteil Thüringens.

Die im Jahr 2003 vollzogene Übernahme der traditionsreichen Firma Bassewitz (Unimog- und Linde-Händler) vervollständigte endgültig die Strategie von drei voneinander unabhängige Geschäftsbereiche. 2013 wurde durch die Partnerschaft mit Case IH & Steyr die Agrartechnik wieder in das Portfolio aufgenommen und ergänzt die Kommunaltechnik als dritte Säule der Gruppe.

Mit der Übernahme der Gebr. Frank GmbH wuchs 2015 das Vertriebsgebiet für Baumaschinen und Baugeräte um vier Standorte in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.

Meilensteine