02. September 2026 Praxisbeispiele

Praxisnahes Training mit Beutlhauser Safe Work steigert Sicherheit und Effizienz

Die Arbeit unter Zeitdruck und anspruchsvollen Rahmenbedingungen gehört für Fahrer von Zweiwegebaggern zum Tagesgeschäft. Sie kennen die strengen Vorschriften und sind sich ihrer hohen Verantwortung bewusst. Gleichzeitig gilt: Ohne regelmäßige Unterweisungen und Trainings steigt das Risiko, dass sich Bedienfehler einschleichen. Um die Sicherheitsstandards kontinuierlich auf hohem Niveau zu halten, lässt die Rhomberg Sersa Rail Group Maschinisten aus den Standorten Berlin, Dresden, Halle/Saale und Schwarze Pumpe von Beutlhauser Safe Work schulen. 

Zwei Gruppen mit je zwölf Teilnehmern besuchten die Beutlhauser-Niederlassung in Dresden, um vor Ort ihr Wissen im Umgang mit dem leistungsstarken Liebherr-Zweiwegebagger Rail A 922 aufzufrischen. Im Theorieteil wurde ausführlich beleuchtet, wodurch sich Zweiwegebagger von anderen Maschinen unterscheiden. Auch das Know-how zu allgemeinen Sicherheitsbestimmungen im sensiblen Gleisbetrieb und zu Hub- und Schwenkbegrenzungen stand im Fokus. 


Wissen für den Notfall 

„Besonders wichtig waren uns Themen, die im Arbeitsalltag selten auftreten und deshalb leicht in Vergessenheit geraten“, betont Steffen Hauck, Leiter Maschinentechnik der Rhomberg Sersa Gleisbau GmbH. Worauf muss geachtet werden, wenn der Bagger aufgrund eines technischen Defekts im Notbetrieb läuft? Wie funktioniert die Notsteuerung? Da in solchen Fällen umgehend die Mitarbeiter der Werkstatt eingebunden werden, nahmen auch sie an der Unterweisung teil. Praxisnah erklärte das Team von Safe Work, was im Ernstfall zu tun ist. 
Der praktische Teil wurde darüber hinaus um den sicheren und ordnungsgemäßen Umgang mit Palettengabeln am Zweiwegebagger ergänzt. Zudem erfolgte eine Einweisung zu Anbaugeräten der Firma MTS, die ein Mitarbeiter dieses Unternehmens beisteuerte. 

 

Maschinisten erkennen Mehrwert

„Wir sind davon überzeugt, dass professionelle Trainings einen zentralen Beitrag leisten, um sicherheitskritische Situationen zu vermeiden. Unsere Mitarbeiter fanden das Training gut und haben über die vermittelten Informationen rege diskutiert. Sie haben selbst den Nutzen erkannt, den so ein Training für die Arbeitssicherheit bietet. Besonders gut kam der Praxisteil an“, berichtet Hauck. Positiver Nebeneffekt: Durch regelmäßige Trainings steigt erfahrungsgemäß auch die Effizienz im Umgang mit den Maschinen. 

Die Zusammenarbeit mit Beutlhauser Safe Work beschreibt Steffen Hauck als ehrlich und unkompliziert. „Wir konnten unsere gewünschten Themen einbringen und diese wurden hervorragend aufgegriffen. Die Absprachen funktionieren auf dem kurzen Weg.“ Vor diesem Hintergrund prüft die Rhomberg Sersa Rail Group an diesen Standorten derzeit, ob die Zusammenarbeit im Bereich Safe Work ausgeweitet werden kann. 

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