23. Juli 2021 | Beutlhauser-Gruppe

Zum guten Gastgeber für Mitarbeiter werden, um fit für die Zukunft zu sein

„Future Leadership im Mittelstand“: Virtuelles Praxisprogramm für Unternehmer und Entscheider – Start im November 2021

Wesentliche Änderungen im Unternehmen beginnen immer ganz oben. Nur wenn die Unternehmensleitung die Rahmenbedingungen dafür schafft, die tiefgreifende Veränderungen im Unternehmen ermöglichen, sind die Weichen für echten Wandel gestellt. Dieser gedankliche Ansatz eint die Beutlhauser-Gruppe, ein familiengeführtes Unternehmen mit Hauptsitz im niederbayerischen Passau, und die intrinsify Akademie, die zeigt, wie man komplexen Führungs- und Organisationsproblemen begegnen kann und somit fit für die Organisations- und Führungsherausforderungen des 21. Jahrhunderts wird. Gemeinsam haben sie ein neuartiges, virtuelles Praxisprogramm entstehen lassen, das ab November 2021 erstmals angeboten wird.

„Future Leadership im Mittelstand“ richtet sich gezielt an Unternehmer und Entscheider. Mittelständler sollen inspiriert werden, traditionelle interne Verhaltensmuster auf den Prüfstand zu stellen, um ihr Unternehmen fit für die Zukunft zu machen. Dabei zeichnet sich das Programm durch eine starke Verflechtung von Theorie und Praxis aus.

„Future Leadership im Mittelstand“ verbindet theoretisches und praktisches Wissen

Erfahrungen aus der Praxis steuert die Beutlhauser-Gruppe bei, die im Laufe der vergangenen sechs Jahre ihre Unternehmenskultur auf völlig neue Beine gestellt hat, wovon die über 1.200 Mitarbeiter des Investitionsgüterhändlers ebenso profitieren wie die Kunden.

Die zentrale Erkenntnis: „Es macht keinen Sinn, appellartig auf Menschen einzureden, um sie zu besseren Leistungen anzutreiben. Im Kern geht es darum, die Rahmenbedingungen im eigenen Unternehmen anzuschauen und all die Dinge, die den Mitarbeitern tagtäglich die Motivation rauben können, zu eliminieren“, sagt Geschäftsführer Oliver Sowa.

Mitarbeiter seien keine kleinen Kinder – und sollten folgerichtig auch nicht wie Kinder behandelt werden. Viel zielführender sei es, sie in hohem Maß autonom arbeiten zu lassen.

Sowa nennt das die „Wiedereinführung des erwachsenen und selbstverantwortlichen Menschen im Unternehmen“ und weist darauf hin, dass die vielfältigen Herausforderungen – von der Digitalisierung über die wachsende Dynamik der Märkte bis zum Fachkräftemangel – nur mit Hilfe der eigenen Mitarbeiter bewältigt werden könnten. Insofern ist die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens eng mit der Unternehmenskultur verzahnt. Davon ist auch das Intrinsify-Team überzeugt.

Aus langjähriger Erfahrung weiß Gründer Mark Poppenborg allerdings: „Die meisten Menschen erklären sich die Funktionsweise von Organisationen noch immer ausschließlich mithilfe ihres Wissens über Menschen, Maschinen und Betriebswirtschaftslehre. Das ist zwar immer noch wichtig, aber reicht längst nicht mehr aus, um Organisationen zu verstehen und zu führen.“

Die Organisationsberatung von intrinsify unterstützt Unternehmen seit Jahren dabei, althergebrachte Denkweisen ad acta zu legen und mit Hilfe von Future Leadership, ein Denkgebäude und Werkzeugkasten, um Lösungen für komplexe Führungs- und Organisationsprobleme zu finden. Der Mehrwert des neuen Online-Formats liegt nun darin, mit der Transformationsgeschichte von Beutlhauser besonders anschaulich beleuchten zu können, warum zukunftsfähige Unternehmensführung kaum mehr etwas mit klassischen Managementpraktiken zu tun hat.

Oliver Sowa und Mark Poppenborg stellen allerdings klar: Vorgefertigte Patentrezepte erwarten die Teilnehmer nicht, denn ihnen soll nichts übergestülpt werden. Vielmehr geht es um sofort umsetzbare Anregungen und die intensive Reflexion im Kreise anderer mittelständischer Unternehmen. Bedarf ist gegeben, ist Sowa überzeugt. „Zum Thema Unternehmenskultur kommen mittlerweile viele Kunden und Partner auf uns zu. Man merkt deutlich, dass speziell im Mittelstand der Wunsch nach Veränderung groß ist, die Wenigsten aber bislang einen gangbaren Weg für sich finden.“

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Bausteine des Programms

Das virtuelle Praxisprogramm läuft insgesamt 16 Wochen und gliedert sich in sechs Bausteine. Zum Start erfolgt ein individuelles Gespräch, um die persönlichen Herausforderungen und Ziele zu bestimmen, die der Teilnehmer mit ins Programm nimmt. Des Weiteren sind acht Beutlhauser Live Sessions mit der Geschäftsführung und weiteren Mitarbeitenden der Beutlhauser-Gruppe geplant, die jeweils dienstags stattfinden und etwa zwei Stunden dauern. Die eigentlichen Lerneinheiten zur Vermittlung der „Future Leadership“-Denkmodelle umfassen 28 Einheiten mit je 45 Minuten und sind nicht an feste Termine gebunden. Die Teilnehmer können also genau dann mit dem Programm arbeiten, wann es am besten in ihren Tagesablauf passt. Um noch tiefer in die Thematik einsteigen zu können, werden an zehn Freitagen Transfer Live Sessions zur Reflexion und Vertiefung der Inhalte angeboten. Ergänzt wird das Training um Unternehmenszirkel. In kleinen Gruppen treffen sich die Teilnehmer hier selbstorganisiert zum Austausch. Beendet wird das virtuelle Praxisprogramm schließlich im Rahmen einer Abschluss Live Session Mitte März 2022, um gemeinsam auf den Fortschritt anzustoßen.

Weiterführende Informationen

Die Teilnahmegebühr beläuft sich auf 7.500 Euro. Frühbucher, die bis zum 31. August 2021 das Programm buchen, erhalten einen Rabatt von 15 Prozent und zahlen nur 6.375 Euro. Die Macher des Programms haben sich zudem für eine Geld-Zurück-Garantie entschieden. Sollten Teilnehmer nach den ersten drei Live Sessions feststellen, dass das Programm zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht zu ihrer Entwicklung passt, werden die Kosten vollständig zurückerstattet. Detaillierte Informationen zum virtuellen Praxisprogramm gibt es online unter www.future-leadership.de/praxisprogramm. Dort sind auch Kontaktdaten für Rückfragen und ein Link zur Anmeldung zu finden.

Autor: Antoniya Hasenöhrl
Geschäftsbereich: Beutlhauser-Gruppe
Standort: Passau
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