19. August 2020 | Beutlhauser-Gruppe

Maschinenübergabe an Bayerische Staatsforsten

Als Anstalt des öffentlichen Rechts ist der Auftrag der Bayerischen Staatsforsten die vorbildliche und nachhaltige Bewirtschaftung des bayerischen Staatswaldes. Das Ziel ist, die Bereiche Ökologie, Ökonomie sowie die soziale Funktion der Wälder in der Balance zu halten. Daraus ergeben sich die drei Aufgabenfelder: Versorgung der Bevölkerung mit dem Rohstoff Holz, Erhaltung der Natur und Förderung der Biodiversität. Für die Umsetzung dieser Aufgaben ist das Unternehmen auf einen breit aufgestellten Maschinenpark angewiesen. Im Rahmen einer Erneuerung dieses Maschinenparks wurden neue Maschinen europaweit ausgeschrieben. Aufgrund der verschiedenen Einsatzmöglichkeiten für die gesuchten Maschinen mussten bei der Angebotserstellung viele Sonderwünsche beachtet werden. Besonderes Augenmerk lag auf einer hohen hydraulischen Leistungsfähigkeit. Nach einem gemeinsam mit Liebherr durchgeführten Feldtest, erhielt Beutlhauser den Zuschlag für die Lieferung. Vier Liebherr Mobilbagger des Modells A920 und ein Liebherr Compact Kettenbagger R926 wurden im April an die Bayerischen Staatsforsten übergeben. In Zusammenarbeit mit den Firmen Echle, Rädlinger und Rototilt wurden weitere Sonderwünsche berücksichtigt. So entwickelte Echle ein neu konzipiertes Schutzgitter, Räd- linger einen Trapezlöffel und jede Maschine wurde mit einem Rototilt sowie eigener Joy- stick-Ansteuerung ausgestattet. Seit Anfang April sind die Maschinen in Bayern im Einsatz und hauptsächlich für die Instandhaltung von sandwassergebundenen Forststraßen und Neuanlage von Rückewegen zur maschinellen Forstbewirtschaftung verantwortlich.

„Das schlüssige Gesamtkonzept, das Beutlhauser anbieten konnte, war ausschlaggebend für den Zuschlag“, erklärt Christian Rasche, Beutlhauser Verkaufsberater Baumaschinen in Regensburg.