30. März 2020 | Vertrieb

Zwei Liebherr L566 in Sonderanfertigung für Guggenberger

Die Übergabe von zwei Liebherr Radladern erfolgte im Oktober 2019. Das besondere daran? Beide Maschinen erhielten eine Sonderlackierung in der Guggenberger Firmenfarbe.

Das im Jahr 1949 gegründete Bauunternehmen Guggenberger mit Sitz im Landkreis Regensburg beschäftigt rund 450 Mitarbeiter. Das ebenfalls Familiengeführte Unternehmen mit den Geschäftsbereichen Hochbau, Schlüsselfertigbau und Tiefbau in den Bereichen Kanalbau, Rohrleitungsbau, Straßenbau, Asphaltbau sowie Brückenbau wird seit 2014 in dritter Generation von Markus Guggenberger geführt.

Für die firmeneigene Asphaltmischanlage, zu Guggenberger gehören zudem ein eigenes Kies- und Betonwerk, wurden zwei neue Radlader benötigt, welche die gesamte Verladung sowie die Beschickung der Zuschlagstoffe für den Asphalt übernehmen. Insgesamt werden dort jährlich circa 120.000 Tonnen Asphalt gemischt, sowie weitere 50.000 Tonnen Schüttgüter verladen.

Ausgestattet mit 4,6 Kubikmeter Schaufeln der Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH, integrierten Waagen sowie einer Joysticklenkung übernehmen seit Oktober 2019 zwei Liebherr Radlader L566 die Aufgaben in der Asphaltmischanlage. Das Besondere an Ihnen ist zum einen die hohe Effizienz, mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 10,8 Litern Diesel pro Stunde und zum anderen, die Sonderlackierung in Anthrazitschwarz, der Firmenfarbe von Guggenberger.

Die im Oktober übergebenen Maschinen erweitern die bereits 15 von Beutlhauser verkauften Liebherr Baumaschinen auf 17 Stück. Insgesamt umfasst der durch Beutlhauser realisierte Maschinenpark zusätzlich rund zehn Linde Stapler, zehn Kräne und weitere Kubota Minibagger bis neun Tonnen.