Linde A16S von Beutlhauser bei Bischof+Klein
6. November 2017 | Vertrieb

Bischof + Klein – Flexible Verpackungen – Flexible Transporte

Bischof + Klein SE & Co. KG ist langjähriger Partner von Beutlhauser. Vor allem durch die anspruchsvollen Anwendungen stellt Bischof + Klein die Verkaufs- und Servicemannschaft von Beutlhauser immer wieder vor interessanten Herausforderungen.

Bischof + Klein ist einer der führenden Komplettanbieter für flexible Verpackungen und technische Folien aus Kunststoff und Kunststoffverbunden in Europa. Das Produktprogramm umfasst sowohl traditionelle Industrieverpackungen als auch hoch veredelte Konsumverpackungen und innovative Spezialfolien für technische Anwendungen. Weltweit setzen die großen Industrieunternehmen und namhafte Markenartikler aller Branchen auf nachhaltige Verpackungslösungen und technische Folien von Bischof + Klein. Weltweit agiert die B+K-GRUPPE mit einem starken Netzwerk von Produktionsstätten und Vertriebsrepräsentanzen. An sechs Standorten in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen und Saudi-Arabien beschäftigt B+K insgesamt rund 2.600 Mitarbeiter. Rund um den Globus schätzen die Partner von Bischof + Klein die hervorragende Qualität der Produkte, die Flexibilität und die außergewöhnlichen Serviceleistungen.

Insgesamt stellte Michael Weinzierl, Betriebstechniker Logistik bei Bischof + Klein, Armin Herzog, Verkaufsberater bei Beutlhauser vor drei Herausforderungen. Jede war für sich sehr anspruchsvoll. Ein Linde Hochhubwagen L16 soll im Farblager eingesetzt werden. In einem Farblager ist eine Ausführung in „explosionsgeschützt“ erforderlich. Der EX-Schutz-Bereich gehört zur Sicherheitstechnik und dient der Verhütung von Personen- und Sachschäden. Die technischen Lösungen hierzu werden durch Zündschutzarten und Zoneneinteilungen erreicht.

Ein weiterer Linde Hochhubwagen L16 soll zum Transport von Rollen verwendet werden. Michael Weinzierl ging gemeinsam mit Armin Herzog den kompletten Transport der Rollen im Detail durch. Die Lösung überzeugte Bischof + Klein. Mittels einer Sonderkonstruktion des Linde Hochhubwagens konnte ein Transportgerät gebaut werden, das trotz der Änderungen den erforderlichen Sicherheitsansprüchen gerecht wird. Das Fahrzeug wurde zum einen mit breiten Spreizen ausgeführt, um die Standsicherheit zu gewährleisten und zum anderen mit einem Tragedorn. Der Dorn ermöglicht einen relativ einfachen und sicheren Transport.

Bei der dritten Anwendung müssen Gestelle mit leeren Spulen für die Rollen transportiert werden. Die Spezialaufgabe besteht darin, dass für den Transport ein Gerät mit einem Lastschwerpunkt von 1.650 mm benötigt wird. Üblich ist in diesem Bereich ein Lastschwerpunkt von 600 mm. Auch hier konnte Armin Herzog eine technische Lösung vorstellen, die Michael Weinzierl überzeugte. Ein Linde Niederhubwagen T30 als Standardfahrzeug wurde konstruktiv aufgelastet und mit einer Gabelzinkenlänge von 2.650 mm gebaut. Zudem wurde eine Aufnahme konstruiert, um die Gestelle wieder sicher transportieren zu können.

Durch die offene und konstruktive Zusammenarbeit beider Unternehmen ergeben sich immer technische Lösungen, die es Bischof + Klein ermöglichen, ihre Prozesse noch effizienter darzustellen.