10. August 2017 | Beutlhauser-Gruppe

Natürlich besser bauen.

Seit Jahren der Leitsatz der Firma Max Heimerl Bau GmbH in Schönthal. Vor allem für die Kunden ist der Leitsatz das oberste Gebot, aber auch für das eigene Unternehmen achtet man auf Qualität und Nachhaltigkeit.

Natürlich besser bauen – das ist der Leitsatz von Max Heimerl Bau GmbH beim Bau von Einfamilienhäusern – vom Rohbau bis zum schlüsselfertigen Haus. Seit 1952 baut die Firma Heimerl Wohnhäuser nur mit eigenen Rohbauteams und Partnerfirmen aus der Region. Mittlerweile realisiert das Unternehmen mit 100 Mitarbeitern circa 60 Häuser jährlich.

Heimerl baut Häuser, die nur so viel Energie wie nötig verbrauchen und prüft mit ihrem Team aus Energieberatern, Bauingenieuren und Architekten seit Jahren alle Möglichkeiten, um Massivhäuser noch effizienter zu machen. Bereits 1995 gewann man mit dem ersten „Schönthaler Niedrigenergiehaus“ den bundesweiten Wettbewerb „Das gesunde Haus“; 2002 wurde sogar das „Drei-Liter-Sonnenhaus“ errichtet. Seit diesem Haus sind einige Jahre vergangen und es hat sich sehr viel getan in dieser Zeit. Das 3-Liter Sonnenhaus entspricht zwar dem ENEV-Standard, aber Heimerl will mehr: Ein Haus für die Zukunft. Eine Inspiration kann unser Haus von Morgen sein.

Geschäftsführer Herr Max Heimerl der Max Heimerl Bau GmbH wollte auch am eigenen Betriebsgelände auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz setzen. Klassisch setzt Firma Heimerl Dieselstapler ein. Jürgen Meierhofer (Disponent und Einkäufer) wollte diesen Einsatz nun prüfen und sich vor allem über zukunftsfähige Alternativkonzepte informieren. Gemeinsam mit Lars Kynast, Verkaufsberater bei Beutlhauser, wurden alle Antriebskonzepte sowohl betriebswirtschaftlich, aber auch hinsichtlich der Umweltverträglichkeit und emissionstechnisch geprüft. Die Entscheidung fiel letztendlich auf einen Linde Elektrostapler mit drei Tonnen Tragfähigkeit: einen E30HL. Vor allem die eigene Photovoltaikanlage am Betriebsgelände machte das Konzept rund. Zudem setzt man im Unternehmen bereits auch ein Elektro-Auto ein und es entspricht einfach der Philosophie des Unternehmens.

Der Linde-Stapler wird in Normalschicht für den üblichen Hofeinsatz eingesetzt: Be- und Entladung sowie innerbetrieblicher Transport.

Da das Gerät aber auch im Lagerbereich eingesetzt wird, war die Wendigkeit der Maschine ein zentrales Entscheidungsmerkmal auch im Vergleich zu dem Wettbewerb. Durch die einzigartige Kombilenkachse bei den Linde-Staplern konnte Lars Kynast nicht nur über die hervorragenden Energiedaten argumentieren, sondern verwies auch auf die unschlagbare Wendigkeit im Vergleich zu anderen Herstellern. Trotz der nicht übermäßig hohen Betriebsstunden wurde die Maschine mit Wechselbatterie bestellt und ausgeliefert, weil der Kunde die Batterien ausschließlich über die hauseigene Photovoltaikanlage laden möchte und das letztendlich nur tagsüber möglich ist.

Beutlhauser freut sich sehr über dieses nachhaltige Konzept und freut sich auch in den kommenden Jahren auf eine enge Partnerschaft mit Jürgen Meierhofer.