13. Oktober 2016 | Vertrieb

Firma Borbet in Sachsen auf Expansionskurs

Das in Hallenberg-Hesborn ansässige Unternehmen, welches sich in den letzten 30 Jahren zu einem der führenden Produzenten von Leichtmetallfelgen entwickelt hat, suchte zur Erweiterung seiner Produktionskapazitäten einen neuen Standort, um die Belieferung seiner Kunden im In und Ausland zu optimieren. Das Gewerbegebiet in Kodersdorf, nahe dem Dreiländereck Deutschland/Polen/Tschechien, bot optimale Voraussetzungen, um den gewachsenen Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden und um eine moderne Produktion, verbunden mit kurzen Wegen und einer optimalen Logistik, zu schaffen.

Zum Spatenstich am 15. Oktober 2015 fanden in Kodersdorf  die ersten Gespräche zwischen der Firma Borbet, vertreten durch Reiner Dürkop und der für das Gebiet verantwortlichen Außendienstmitarbeiterin der Firma Beutlhauser Petra Knobloch statt. Bei dieser Gelegenheit stellte sich die Firma Beutlhauser als der regional zuständige Händler für Linde Flurförderzeuge vor.  Ende des Jahres 2015 erfolgte das erste Meeting, noch in Bad Langensalza, um gemeinsam für das neue Werk in Kodersdorf bei Görlitz in Anlehnung an das Werk in Bad Langensalza den logistischen Prozess abzubilden und die benötigte Technik entsprechend den örtlichen Erfordernissen zu konfigurieren. Die Technik bestand aus einer Flotte von circa 40 Geräten, unter anderem aus Elektrogabelstaplern in Gießereiausführung, Treibgas- sowie Schubmaststaplern und Lagertechnikgeräten. Dabei stand die Zusammenarbeit mit den Technikern aus dem Werk in Bad Langensalza sowie den neueingestellten Kollegen in Kodersdorf im Vordergrund.

Besonderer Wert wurde in den Gesprächen auf die Ausstattung der Fahrzeuge mit den neuesten  am Markt erhältlichen Zusatzausstattungen gelegt (Linde Connected), welche zukünftig die Prozesse im Logistikbereich deutlich erleichtern werden und Freiräume schaffen, die an vielen Stellen im Unternehmen erforderlich sind.

Nach Auftragserteilung galt es, kurzfristig die benötigten Geräte in der geforderten Qualität bereitzustellen, um den Produktionsstart nicht zu gefährden. Hier zahlte sich die gute Vorarbeit aus und das Equipment konnte entsprechend dem Zeitplan in vollem Umfang funktionsfähig zur Verfügung gestellt werden. An dieser Stelle gilt der Dank unseren Hauptlieferanten Linde Material Handling und der Firma Stabau, welche maßgeblich zum Gelingen des Auftrages beigetragen haben. Die Mitarbeiter des Linde Vertriebsinnen- und Außendienstes sowie der Werkstatt und des Serviceteams vor Ort gaben ihr Bestes, um die Staplerflotte in den Produktionsprozess einzugliedern.

Autor: Petra Knobloch
Geschäftsbereich: Flurförderzeuge
Standort: Dresden