7. Juni 2016 | Beutlhauser-Gruppe

Drei Multifunktionslader für die Aufräumarbeiten nach der Flutkatastrophe

„Wir sind so froh, dass uns so viele Menschen und Firmen in diesen schweren Momenten unterstützen. Wir sind rund um die Uhr im Einsatz und versuchen alles zu organisieren. Ohne Spenden und den vielen Helfern könnten wir diese Katastrophe hier nicht bewältigen. Wir wollen unsere schöne Stadt wiederaufbauen, die ein kleiner Bach zerstört hat und Millionen Schäden angerichtet hat. Die neuen Geräte sind hier genau richtig.“ freute sich Albert Neubauer, Bauhofleiter in Simbach am Inn.

Die Unternehmensgruppe Beutlhauser mit Sitz in Passau hat Erfahrung mit Hochwasser in der Region und stellte auch bei dem Jahrhunderthochwasser 2013 in Fischerdorf, Deggendorf und Passau Trocknungsgeräte, Wasserpumpen und Baumaschinen zur Verfügung.

„Wir sind unserer Heimat verbunden und wollen unkompliziert und unbürokratisch helfen. Als Familienunternehmen im niederbayerischen Pfarrkirchen gegründet, ist uns wichtig, bei dem Wiederaufbau der Stadt Simbach am Inn und dem Markt Triftern zu helfen. Neben drei Multifunktionsladern haben wir zusammen mit Avant auch Anbauten wie Kehrmaschine, Schaufel, Gabel und Abbruchschaufel vor Ort zur Verfügung gestellt. Wir hoffen, dass die bereitgestellten Geräte den Helfern und Betroffenen  das Aufräumen erleichtern.“ so Matthias Burgstaller, Geschäftsführer der Beutlhauser-Gruppe.

Christian Aulinger-Beutlhauser(links) und Josef Wallner (Mitte) Bauhofvorarbeiter in Markt Triftern
Christian Aulinger-Beutlhauser(links) und Josef Wallner (Mitte) Bauhofvorarbeiter in Markt Triftern
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Christian Aulinger-Beutlhauser und Albert Neubauer Bauhofleiter in Simbach am Inn bei der Übergabe der zwei Multifunktionsadern

Peter Aigner, Bauhofleitung in Markt Triftern, freute sich, dass seine kleine Gemeinde auch einen Avant-Multifunktionslader mit Anbaugeräten bekommen hat. „Wir können damit viele Privathaushalte unterstützen, deren Gärten komplett verwüstet wurden. Es ist eine tolle Sache, dass sich Unternehmen aus der Region der Verantwortung stellen und uns in diesem Moment nicht alleine lassen und uns unterstützen.“