29. November 2021 | Beutlhauser-Gruppe

H.D. Böckem geht mit Liebherr in die Zukunft

Generalüberholung des Maschinenparks

Diese Umstellung war ein gewaltiger Kraftakt: Im Laufe von nur drei Jahren hat die H.D. Böckem GmbH mit Sitz in Siegburg ihren Maschinenpark erneuert. Beutlhauser in Meckenheim stand bei dieser Generalüberholung als zuverlässiger Partner an der Seite des Unternehmens, das überwiegend im Straßen- und Tiefbau tätig ist. „Unsere große Stärke ist der innerstädtische Kanalbau. Es darf gerne eng und viel befahren sein“, lacht Geschäftsführer Hans-Dieter Böckem. Dafür werden Maschinen benötigt, die sehr kompakt und zugleich sehr leistungsstark sind. Eine Anforderung, die Liebherr erfüllt.

„Gerade im Bereich der Mobilbagger gibt es aus meiner Sicht derzeit nichts Vergleichbares mit Liebherr“, betont Böckem, der die Geschäftsführung seit 1998 innehat.

Sein Vater hatte das Unternehmen 1976 als Ein- Mann-Betrieb gegründet. Mittlerweile gehören fast 60 Mitarbeiter zum Team. Umstellung in kurzer Zeit Gestartet wurde die Erneuerung des Maschinenparks vor drei Jahren mit der Anschaffung des Baggers A 918 Compact. Anschließend wurden nach und nach weitere Maschinen ausgetauscht. Nun gehören unter anderem der große Liebherr-Radlader L 550 XPower, diverse kleinere Radlader sowie Kompakt- und Mobilbagger und auch ein Kettenbagger zum Fuhrpark. Im Herbst wurde mit der Anschaffung des Liebherr A 916 Compact die Umstellung erfolgreich abgeschlossen.

Der Faktor „Zeit“ war auch deshalb wichtig, weil sich Böckem bei fast allen neuen Maschinen für das vollautomatische Schnellwechselsystem Likufix entschieden hat. „Wir haben sehr viele Anbaugeräte. Damit hier kein Mischmasch entsteht, hat es Sinn gemacht, die Maschinen schnell zu ersetzen und auf den gleichen Stand zu bringen.“

Ein weiterer Pluspunkt: Liebherr bietet Sonderlackierungen ab Werk an. Damit wird im Vergleich zu Umlackierungen ein hochwertigeres Ergebnis erzielt. Die neuen Maschinen von Böckem erstrahlen nun alle in Rot, der Hausfarbe des Unternehmens.

Langjährige Verbindung zu Beutlhauser

Hans-Dieter Böckem hat sich weiterhin auch wegen dem Service, den Beutlhauser bietet, für die Umstellung auf Liebherr entschieden. Die Geschäftsbeziehung zwischen den beiden Unternehmen besteht schon seit vielen Jahren. Nach einer kurzen Unterbrechung hat sie mit dem Großprojekt nun ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. „Mit dem Service sind wir sehr zufrieden! Die Inzahlungnahme gebrauchter Maschinen ist ebenfalls gut gelöst. Alles hat reibungslos funktioniert“, resümiert Böckem.

Auch Thomas Junggeburth, Beutlhauser-Vertriebsmitarbeiter im Außendienst, ist davon überzeugt, dass der Kunde mit der Umstellung auf Liebherr eine wichtige Investition in die Zukunft getätigt hat. „Im Bereich des innerstädtischen Kanalbaus bietet Liebherr die größte Kompaktpalette. Was man auch nicht vergessen darf: Gerade bei Kanalbauarbeiten in Innenstädten haben die Unternehmen oft auch mit Anwohnerbeschwerden zu tun. Bei den Überlegungen zur Neuausrichtung des Fuhrparks bei Böckem sind deshalb auch Themen wie Abgasnormen und Schallentwicklung zentral gewesen“, stellt Junggeburth fest. „Nun haben wir leise Maschinen, die mit der neuesten Abgastechnik ausgestattet sind“, fügt Hans-Dieter Böckem abschließend hinzu.