3. November 2021 | Beutlhauser-Gruppe

Zwei Leica iCON gps 70 T unterstützen im Leitungsbau

Seit Dezember 2020 verwendet Meier Bau zum Aufmessen der Leitungen Leica Roverstäben. Der Vorteil daran? Man spart Zeit und somit auch Kosten.

Das Unternehmen Josef Meier mit Sitz in Rotthalmünster ist ein vielseitiges Bauunternehmen. Neben den Bereichen Hoch-, Tief- und Rohrleitungsbau gehören auch eine Zimmerei und weitere Dienstleistungen zum Leistungsportfolio.

Das Team um Herrn Frammesberger im Bereich Rohrleitungsbau, das vor allem mit dem Bau von Versorgungsleitungen, wie Wärmenahversorgung, Wasser- und Gasleitungen beschäftigt ist, hat zum Jahreswechsel 2020/2021 zwei Leica Roverstäbe iCON gps 70 T gekauft. Von den neuen Geräten versprach sich Bauleiter Stefan Sanladerer, der auch für die Abrechnungen zuständig ist, vor allem eine höhere Effizienz. Als Ziel haben sich die Leitungsbauer gesetzt, dass die Poliere um Oberpolier Peter Lackner die neuen digitalen Möglichkeiten optimal nutzen.

Vorteile der Leica Roverstäbe

Durch den Einsatz der Roverstäbe beim Aufmessen der Leitungen im offenen Graben ergeben sich gleich mehrere Vorteile. Der bedeutendste Unterschied ist, dass die hausinternen Vermesser nicht wegen geringen Vermessungsarbeiten extra anreisen müssen. Der anwesende Polier kann die Arbeiten selbst übernehmen. Die aufgemessenen Punkte werden dann im Büro für weitere Abrechnungszwecke verwendet. Alternativ kann der Polier mit der iCON-Software auf dem Tablet des Vermessungsgerätes ein Aufmass im PDF-Format erstellen.

Besonders gefiel den Mitarbeitern bei Meier Bau die benutzerfreundliche Software. Entscheidend war jedoch, dass der Datenexport ideal zur Weiterverarbeitung mit der bereits vorhandenen CAD-Software ohne Zwischenschritt funktioniert.

„Wir profitieren von den neuen Roverstäben gleich mehrfach: Zwischenschritte, die Zeit kosten, fallen weg und wir haben digitale Aufmaßdaten, die wir so erhalten, wie wir sie brauchen“, so Bauleiter Stefan Sanladerer.